TUTORIAL

Einführung in die Pferdewette

- Quoten
- Festkurse und Totalisator
- Wettarten

Auf den Ausgang von Pferderennen wird wahrscheinlich schon gewettet seit die ersten Rennen vor mehreren tausend Jahren stattgefunden haben. Heutzutage finanzieren sich Rennveranstaltungen zu einem nicht unerheblichen Teil von Pferdewetten.
Verschiedene Dinge sollte man wissen, bevor man sein Geld im Vorhersagen von Pferderennen riskiert.

Die Quoten:

Quoten (englisch: Odds) geben den Faktor an mit dem der Einsatz einer Wette im Falle ihres Gewinns multipliziert wird. Sie drücken also aus, wie hoch oder niedrig die Chancen stehen, dass das zu wettende Ereignis eintritt.
Quoten werden je nach Land verschiedenen dargestellt.

Decimal (kontinental Europa):
Wettet man auf dem europäischen Festland 10 Euro auf den Sieg eines Pferdes bei einer Quote von 4:1 (bzw. 40:10 auf einer Rennbahn), bekäme man im Fall des Sieges 40 Euro ausbezahlt, hätte also 30 Euro Reingewinn.

Fractional (Großbritannien und Irland):
Die gleiche Wette würde in England mit einer Quote von 3:1 dargestellt. Hier ist der Einsatz, der im Gewinnfall zurückbezahlt wird, nicht in der Quote enthalten. Ist der Reingewinn gleich dem Einsatz wird dies als Even (even money) bezeichnet, dies entsprich auf dem Kontinent (decimal) einer Quote von 2:1.

American (Vereinigte Staaten):
In den USA wird die Quote als positive oder negative Zahl angegeben. Sie gibt den Reingewinn bei einem Einsatz von 100 $ an. Eine Quote +300 wäre in England also 3:1 und auf dem Kontinent 4:1. Hat die Quote ein negatives Vorzeichen, ist der Reingewinn kleiner als der Einsatz. -250 bedeutet, dass der Gewinn 100/250 beträgt. In England würde dies mit 2/5 ausgedrückt, auf dem Kontinent mit 1,40:1


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